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Ziegelwerk in Summerau
In der Nachkriegszeit waren Ziegel Mangelware. Sie wurden zum Großteil dringendst für den Wiederaufbau der zerbombten Städte gebraucht. So ist in Rainbach die Idee geboren worden, eine gemeindeeigene Ziegelei zu errichten. Nutzen und Risiko wurden abgewogen, ehe in der Gemeinderatssitzung vom 4. 4. 1947 der Beschluss gefasst wurde, für das Projekt in Summerau ein Areal nördlich vom Bahnhof am Rande des Pirauwaldes anzukaufen. .....
1950-1959 - Summerau -
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Weihe der 1. Motorspritze der Freiwilligen Feuerwehr Rainbach
Ein großes Fest für die Freiwillige Feuerwehr Rainbach und die Gemeindebevölkerung war die Motorspritzenweihe am 5. September 1926. .....
1926 - Rainbach i. M. -
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Holzbeschaffung zum Kochen und zum Heizen für den Winter
Die Familie Oberreiter wohnte nach der Vertreibung aus der Tschechoslowakei (Oberhaid) nach dem zweiten Weltkrieg bei ihren Verwandten im ersten Stock des Kapl-Gasthauses in Summerau in einem einzigen Raum. Josef Oberreiter, der hier geboren wurde, verfasste eine Familiengeschichte, in der u.a. auch folgendes zu lesen ist: Eine besondere Herausforderung für eine Familie nach dem zweiten Weltkrieg war die Beschaffung des Brennmaterials. .....
1947 - Summerau -
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Das Traxler-Haus und die Person Mathias Ferster
Der Makler Franz Ferster kam in der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts nach Rainbach und kaufte das Bauernhaus in Rainbach 38 mit den dazugehörigen Liegenschaften.
früher - Rainbach i. M. -
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Beschwerlicher Besuch der Hauptschule in Freistadt
Der gebürtige Eibensteiner, Herr Alois Preinfalk, Bruder von Frau Kralik schildert seinen beschwerlichen Weg in die Hauptschule (1951 bis 1955): Bis Anfang der 1970er Jahre gab es im Pflichtschulsprengel Reichenthal (und auch in Rainbach) keine Hauptschule. .....
1951 - Eibenstein