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Die fürchterlichste Nacht
Zum Kriegsende war unsere Scheune voll mit Flüchtlingen, ehemaligen Gefangenen und Insassen des aufgelassenen KZ Mauthausens. Unsere älteste Schwester schlief bei den Flüchtlingen Reinelt aus Schlesien. Meine Schwester Rosi und ich in der Oberen Stube, alle übrigen in der Kammer. In einer Nacht gab es ein irrsinniges Geschrei. .....
1940-1949 - Kerschbaum -
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Der versteckte Soldat
Noch vor Kriegsende hatte sich Seiberl Franz (Freudenthaler Franz) vom Heer (Deutsche Wehrmacht) abgesetzt und im Schwarzen oder Kapeller Berg Zuflucht in einem Felsen gefunden. Eines Abends klopfte es an dem Stubenfenster. .....
1945 - Kerschbaum -
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Robot
Mit 15 Jahren, bekam ich von der Aufbauzeit nach dem 2. Weltkrieg noch viel zu spüren. Da die Gemeindestraßen sich in sehr schlechten Zustand befanden, wurde von dem Gemeindeamt Rainbach für jeden Bauern (nicht für Arbeiter) eine Robot vorgeschrieben, die man unentgeltlich abarbeiten oder zahlen konnte. .....
1956 - Kerschbaum -
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Mit dem Strom und dem Elektromotor änderte sich einiges
Ich bilde mir ein, dass der Strom in unser Bauernhaus (Bauernhof "Reschn" - damals Rainbach 19 - heute Summerauer Str.30) 1924/25 schon eingeleitet wurde. Ich bin 1929 geboren. Ich weiß den Strom schon immer in unserem Haus. .....
1930 - Rainbach i. M. -
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Wieder Schreckenstage in Rainbach
1899 gab es den zweiten Großbrand in Rainbach. Darüber stand folgendes in einem Zeitungsbericht: „Am 28. Februar, 13.00 Uhr nachmittags, schreckte Glockengeläute und Feuersignal die Dorfbewohner; Scherbs Gasthaus, inmitten des Ortes, stand im Feuer ....
1899 - Rainbach i. M.